This is a true story and you all know that I couldn´t come up with stuff like that on my own. So while you read, please keep in mind, that I´m not exaggerating but all I´m writing happened exactly the same way!
So here come´s the story: I´ve seen many times that they offer horseback riding all over the place here and I thought it would be so great to go horseback riding and enjoy the beautiful country. As we had an afternoon with no plans and Joachim doesn´t like horses, I got the green light to go ahead on my own. So I went to the next tour agency and booked a 2 hour horse back ride in the wonderful area of a nice little town in Chile, surrounded by volcanos and sand dunes.
As it so happened, I was the only participant scheduled. So my (personal) guide - we´ll call him ``B.´´ - was waiting for me with a young and energetic horse. Joachim sent me off and things took their natural course. B.´s first question was `what´s your name?´ the second question was `was that your boyfriend?´ Very well behaved that man: it was only the second question...
Well, I told him that this wasn´t my boyfriend and he immediately started to work it.
It was unbelievable and you´ll crack yourselves up, reading, what I was listening to. Here are a couple of quotes. It would take too long to note them all down, but here are some of my favourites:
- When you told me, that he wasn´t your boyfriend, the sun was rising the second time today! *right - that was a good start!*
- *he made me turn around myself and then said* You´ve got everything a man could desire in a woman. *i know i´ve got all the parts - like every other tourist as well*
- Do you do a lot of sports? Your legs are so muscular... *sure... wanna touch them?*
- I´ve got a secret place up there in the mountains that I´d like to show you. I haven´t gone there for 3 years, but I´d go with you. *but I wouldn´t go with you!!!*
- Why do you wear your hair in a ponytail? Can you open your hair for me? *no, because then i can´t see anymore and can´t keep an eye on you...*
- This horse usually lags behind, but when you´re riding it, it´s so much more energetic. *sure...*
- What are you afraid of? Don´t you want to enjoy the evening and get to know each other a little bit better? *well, let me think that through...*
- Behind that mountain over there is Argentina. We could take a hidden trail and ride to Argentina. Shall we? *fantastic idea! let´s go right now... my parents wouldn´t mind...*
- Do you really think your friend would mind, if we´re just a couple of hours late? *no, he doesn´t care about me anyway. i don´t think he would get nervous, just because i´m gone with a stranger in the chilean mountains and late for a couple of hours.*
And here´s my favourite: I always wanted the fusion between Latin America and Europe!
*I´m sure you do...*
Well, I could go on for hours... It was increadible!!!
Unfortunately this was a couple of weeks ago and I already forgot most of it. I was listening to that for 2 hours and after that, Joachim and I had a drink and I told him about it and we were rolling on the floor laughing for about 4 hours!
So all you guys out there - I hope you read this thoroughly and learnt! This is what women (european tourists?) apparently want to hear... something must be increadibly wrong with me...
Sunday, March 16, 2008
IGUAZU - Faelle
Tag 1:
Heute haben wir uns die Itaipu Daemme angesehen. Was fuer ein unglaublich grosses Bauwerk. Eine Verbindung zwischen Paraguay und Brasilien.
Tag 2:
Wir sehen und die Iguazu Faelle auf der argentinischen Seite an. Der Spaziergang um die Faelle fuehrt uns von einem zum naechsten Aussichtspunkt, wo der Blick immer schoener und besser wird. Die Luft ist schwuel warm vom Dampf der Faelle und das Wasser der natuerlichen Grenze zwischen Argentinien und Brasilien hat eine Temperatur von ca. 20-25Grad.
Nachdem wir die Aufstiege auf Inseln ueberlebt haben, geht es mit einem Speedboot und ohne T-Shirt unter die Faelle. Wir sind so nass geworden, dass wir unsere Hosen anschliessend ausgezogen und dann ausgewrungen haben. Ein wunderbar nasses und spritziges Erlebniss. :-)
Es ging dann weiter mit dem Zug zum Garganto de Diablo, von wo man einen super Blick ins Tal und auf die Faelle hatte. -SPITZE-
Die Rueckfahrt erfolgte mit einem Boot, welches uns ganz gemaechlich durch das seichte Wasser und die tropischen Waelder zurueck zum Ausgangspunkt geschifft hat.
Am gleichen Abend haben wir uns noch auf den Weg zur Grenze und dann nach Brasilien gemacht, wo wir dann in einem Hostel mit Pool und Caipiriña den Abend haben ausklingen lassen.
Tag 3:
Heute hatten wir ein wenig Stress. UIUIUIUIUIUI
Als erstes ging es zu den Iguazu Faellen auf der brasilianischen Seite, von wo man auch wieder einen super Blick mit Regenbogen, Wasser und viel Gruen geniessen konnte.
Die Faelle sind einfach der Wahnsinn und mit nichts zu vergleichen.
Am fruehen Nachmittag ging es dann weiter zum Airport, von wo wir ein Flugzeug zu der Hochburg des Carnevals genommen haben. RIO DE JANEIRO
Wir kamen mit nur 3 Stunden Verspaetung in einer verregneten Stadt an und suchten unser Hostel in dem Stadtteil Ipanema auf.
Heute haben wir uns die Itaipu Daemme angesehen. Was fuer ein unglaublich grosses Bauwerk. Eine Verbindung zwischen Paraguay und Brasilien.
Tag 2:
Wir sehen und die Iguazu Faelle auf der argentinischen Seite an. Der Spaziergang um die Faelle fuehrt uns von einem zum naechsten Aussichtspunkt, wo der Blick immer schoener und besser wird. Die Luft ist schwuel warm vom Dampf der Faelle und das Wasser der natuerlichen Grenze zwischen Argentinien und Brasilien hat eine Temperatur von ca. 20-25Grad.
Nachdem wir die Aufstiege auf Inseln ueberlebt haben, geht es mit einem Speedboot und ohne T-Shirt unter die Faelle. Wir sind so nass geworden, dass wir unsere Hosen anschliessend ausgezogen und dann ausgewrungen haben. Ein wunderbar nasses und spritziges Erlebniss. :-)
Es ging dann weiter mit dem Zug zum Garganto de Diablo, von wo man einen super Blick ins Tal und auf die Faelle hatte. -SPITZE-
Die Rueckfahrt erfolgte mit einem Boot, welches uns ganz gemaechlich durch das seichte Wasser und die tropischen Waelder zurueck zum Ausgangspunkt geschifft hat.
Am gleichen Abend haben wir uns noch auf den Weg zur Grenze und dann nach Brasilien gemacht, wo wir dann in einem Hostel mit Pool und Caipiriña den Abend haben ausklingen lassen.
Tag 3:
Heute hatten wir ein wenig Stress. UIUIUIUIUIUI
Als erstes ging es zu den Iguazu Faellen auf der brasilianischen Seite, von wo man auch wieder einen super Blick mit Regenbogen, Wasser und viel Gruen geniessen konnte.
Die Faelle sind einfach der Wahnsinn und mit nichts zu vergleichen.
Am fruehen Nachmittag ging es dann weiter zum Airport, von wo wir ein Flugzeug zu der Hochburg des Carnevals genommen haben. RIO DE JANEIRO
Wir kamen mit nur 3 Stunden Verspaetung in einer verregneten Stadt an und suchten unser Hostel in dem Stadtteil Ipanema auf.
Friday, March 14, 2008
Die Salzwûsten von Uyuni / Bolivien
Tag 1:
Heute machen wir uns von La Paz / Bolivien auf den Weg nach Uyuni.
Da die Strassen, wie man uns versicherte, durchweg asphaltiert seien, bestuende keine Veranlassung ein Liegebett fuer die 14 Std. Fahrt zu mieten, die abends um 19:30Uhr starten sollte. Dem war nicht so...
Tag 2:
Wir kommen voellig durchgeruettelt um 9:00Uhr in Uyuni an und mieten eine Tour zu den Salzwuesten. Es geht am gleichen Tag nur 2Std. spaeter los.
Unser Gefaehrt hat nicht nur uns, sondern auch schon Che Guevara durch Bolivien gefahren. Wir freuten uns trotzdem unheimlich die riesigen Salzfelder zu sehen. Nach nur 50min Fahrt erreichen wir den Beginn des Salzsees. Es ist unglaublich. Bis zum Horizont erstreckt sich die weisse Flaeche. Die Sonne scheint und laesst die Augen ohne Sonnenbrille fast erblinden. Der See, aus dem auch Salz gewonnen wird, ist bis zu 1,50m tief und erstreckt sich ueber eine gigantische Flaeche von 12.000km2. Unser Guide steuert unser tapferes Gefaehrt ueber den See und immer wieder durch bis zu 20cm tiefes Salzwasser bis zum Salzhotel. Dieses liegt im voelligen Nichts nur umgeben von weissem Salz.
Die Fahrt ueber den See scheint fast unendlich und nach weiteren 1 1/2 Std Fahrt kommen wir zu einer Insel, auf der hunderte von Kakteen wuchsen. Es erscheint uns voellig unwirklich inmitten der Einoede. Der kurze Trail ueber die Insel laeuft sich spielend ab.
Zum Abend hin steueren wir unsere 1. Raststelle an, die uns Essen und Herberge bietet. Auch hier, die Waende, Tische und Stuehle aus dicken Salzkristallbloecken geschnitten. Selbst die Untergestelle der Betten aus diesen Bloecken.
Vor dem wohlverdienten Abendessen schauen wir uns dann noch alte Mumien an, die aehnlich alt waren, wie der Fuehrer, der sie uns gezeigt hat.
Da nichts vernuenftiges im TV lief, entschlossen wir uns um 21:30Uhr ins Bett zu gehen.
Tag 3:
Heute sollte es frueh um spaetestens 6:30 auf die naechste Tour gehen. Schade, dass Inga und Joachim die Einzigen waren, die wach waren und auf Fruehstueck gewartet haben. Die Anderen haben verschlafen ( incl. Guide - WIRKLICH ).
Die Fahrt fuehrte uns zu riesigen Lagunen mit Flamingos und grossen Steinformationen, die auf kleinen Stumpen standen und nach oben breit ausgefaechert waren. Die Lagunen bestanden stettig mit dem Grund aus dem weissen Gut, und die Flamingos standen im Salzwasser und pickten mit ihren langen Schnaebeln in dem weichen Grund auf der Suche nach kleinen Snacks. Wir waren inzwischen auf einer Hoehe von unglaublichen 4900m ueber NN angekommen.
Der Wind blies manchmal echt scharf, aber es war nicht so kalt wie wir gedacht haetten. Und jetzt wissen wir auch, dass die Anden nicht nur gezackte Berge sind, man kann auch drueberfahren. Es errinnert hier oben mehr an die Holsteinische Schweiz mit leichten Erhoehungen.
Unterwegs fuhren wir an rauchenden Vulkanen vorbei, die manchmal nur 900m hoeher waren, als wir standen.
Am Abend kammen wir in ein Hostel, dass einen ganz besonderen Charme ausspruehte, den es in 5 Jahren wahrscheinlich nicht mehr geben wird. Die Zimmer hatten 5 Sterne und alle schienen durchs Dach. Nachts wurde es sehr kalt, mindestens minus 10 bis minus 15 Grad.
Tag 4:
Wir stehen voellig durchgefroren um 4:30Uhr auf. Die Fahrt geht zu den Geysiren, die nur 1 Std. entfernt sind. Hier geniessen wir den langsamen Sonnenaufgang, staunen ueber blubbernde Schlammloecher und pfeiffende und prustende Geysire. Die pusten da einfach so vor sich hin und werden das wahrscheinlich auch in 100.000Jahren noch machen.
Dann geht es zu den Hot Springs. Unsere Fuesse sind noch immer durchgefroren. Es sind trotz Sonne immer noch unter 0 Grad und wir freuen uns auf das langersehnte Bad in den heissen Quellen. Das dampfende Nass hat genau die richtige Temperatur um die Fuesse auf zu waermen und die Haut an den Fingernaegeln schrumpeln zu lassen.
Nach dem Bad gibt es ein super Fruehstueck, bestehend aus Pfannkuchem mit Marmelade und Dulce de Leche - Koestlich.
Noch mal kurz zur Temperatur: Unsere aufgehaengten Badesachen sind gefroren.
Die Tour ging weiter zur Grenze von Bolivien / Chile, wo sie schliesslich endete.
Es war ein unglaubliches Erlebniss. Diese unglaubliche Endlosigkeit der Salzfelder, die Schoenheit der Lagunen und die Weite der Anden waren auf jeden Fall diesen Besuch wert.
Ein kurzes Wort gillt an dieser Stelle noch einmal unserem Tourguide, der ein echt komischer Kauz war und der Koechin, deren neben kochen die einzige Aufgabe zustand, die Kassetten im Autoradio von Seite A zu Seite B zu wechseln.
Die Tourteilnehmer waren alle supernett und jeder hatte so seine eigene kleine Geschichte zu erzaehlen.
Heute machen wir uns von La Paz / Bolivien auf den Weg nach Uyuni.
Da die Strassen, wie man uns versicherte, durchweg asphaltiert seien, bestuende keine Veranlassung ein Liegebett fuer die 14 Std. Fahrt zu mieten, die abends um 19:30Uhr starten sollte. Dem war nicht so...
Tag 2:
Wir kommen voellig durchgeruettelt um 9:00Uhr in Uyuni an und mieten eine Tour zu den Salzwuesten. Es geht am gleichen Tag nur 2Std. spaeter los.
Unser Gefaehrt hat nicht nur uns, sondern auch schon Che Guevara durch Bolivien gefahren. Wir freuten uns trotzdem unheimlich die riesigen Salzfelder zu sehen. Nach nur 50min Fahrt erreichen wir den Beginn des Salzsees. Es ist unglaublich. Bis zum Horizont erstreckt sich die weisse Flaeche. Die Sonne scheint und laesst die Augen ohne Sonnenbrille fast erblinden. Der See, aus dem auch Salz gewonnen wird, ist bis zu 1,50m tief und erstreckt sich ueber eine gigantische Flaeche von 12.000km2. Unser Guide steuert unser tapferes Gefaehrt ueber den See und immer wieder durch bis zu 20cm tiefes Salzwasser bis zum Salzhotel. Dieses liegt im voelligen Nichts nur umgeben von weissem Salz.
Die Fahrt ueber den See scheint fast unendlich und nach weiteren 1 1/2 Std Fahrt kommen wir zu einer Insel, auf der hunderte von Kakteen wuchsen. Es erscheint uns voellig unwirklich inmitten der Einoede. Der kurze Trail ueber die Insel laeuft sich spielend ab.
Zum Abend hin steueren wir unsere 1. Raststelle an, die uns Essen und Herberge bietet. Auch hier, die Waende, Tische und Stuehle aus dicken Salzkristallbloecken geschnitten. Selbst die Untergestelle der Betten aus diesen Bloecken.
Vor dem wohlverdienten Abendessen schauen wir uns dann noch alte Mumien an, die aehnlich alt waren, wie der Fuehrer, der sie uns gezeigt hat.
Da nichts vernuenftiges im TV lief, entschlossen wir uns um 21:30Uhr ins Bett zu gehen.
Tag 3:
Heute sollte es frueh um spaetestens 6:30 auf die naechste Tour gehen. Schade, dass Inga und Joachim die Einzigen waren, die wach waren und auf Fruehstueck gewartet haben. Die Anderen haben verschlafen ( incl. Guide - WIRKLICH ).
Die Fahrt fuehrte uns zu riesigen Lagunen mit Flamingos und grossen Steinformationen, die auf kleinen Stumpen standen und nach oben breit ausgefaechert waren. Die Lagunen bestanden stettig mit dem Grund aus dem weissen Gut, und die Flamingos standen im Salzwasser und pickten mit ihren langen Schnaebeln in dem weichen Grund auf der Suche nach kleinen Snacks. Wir waren inzwischen auf einer Hoehe von unglaublichen 4900m ueber NN angekommen.
Der Wind blies manchmal echt scharf, aber es war nicht so kalt wie wir gedacht haetten. Und jetzt wissen wir auch, dass die Anden nicht nur gezackte Berge sind, man kann auch drueberfahren. Es errinnert hier oben mehr an die Holsteinische Schweiz mit leichten Erhoehungen.
Unterwegs fuhren wir an rauchenden Vulkanen vorbei, die manchmal nur 900m hoeher waren, als wir standen.
Am Abend kammen wir in ein Hostel, dass einen ganz besonderen Charme ausspruehte, den es in 5 Jahren wahrscheinlich nicht mehr geben wird. Die Zimmer hatten 5 Sterne und alle schienen durchs Dach. Nachts wurde es sehr kalt, mindestens minus 10 bis minus 15 Grad.
Tag 4:
Wir stehen voellig durchgefroren um 4:30Uhr auf. Die Fahrt geht zu den Geysiren, die nur 1 Std. entfernt sind. Hier geniessen wir den langsamen Sonnenaufgang, staunen ueber blubbernde Schlammloecher und pfeiffende und prustende Geysire. Die pusten da einfach so vor sich hin und werden das wahrscheinlich auch in 100.000Jahren noch machen.
Dann geht es zu den Hot Springs. Unsere Fuesse sind noch immer durchgefroren. Es sind trotz Sonne immer noch unter 0 Grad und wir freuen uns auf das langersehnte Bad in den heissen Quellen. Das dampfende Nass hat genau die richtige Temperatur um die Fuesse auf zu waermen und die Haut an den Fingernaegeln schrumpeln zu lassen.
Nach dem Bad gibt es ein super Fruehstueck, bestehend aus Pfannkuchem mit Marmelade und Dulce de Leche - Koestlich.
Noch mal kurz zur Temperatur: Unsere aufgehaengten Badesachen sind gefroren.
Die Tour ging weiter zur Grenze von Bolivien / Chile, wo sie schliesslich endete.
Es war ein unglaubliches Erlebniss. Diese unglaubliche Endlosigkeit der Salzfelder, die Schoenheit der Lagunen und die Weite der Anden waren auf jeden Fall diesen Besuch wert.
Ein kurzes Wort gillt an dieser Stelle noch einmal unserem Tourguide, der ein echt komischer Kauz war und der Koechin, deren neben kochen die einzige Aufgabe zustand, die Kassetten im Autoradio von Seite A zu Seite B zu wechseln.
Die Tourteilnehmer waren alle supernett und jeder hatte so seine eigene kleine Geschichte zu erzaehlen.
Tuesday, March 11, 2008
Machu Picchu
On Waynapicchu
Monday, March 10, 2008
Machu Picchu
It´s already a couple of days ago now, but we didn´t really have internet access, so here´s the report about one of the most stunning experiences you can have in South America: Visiting Machu Picchu.
We booked a 4 day trip starting from Cusco. The first day we were hauled up the mountains into the rain forest by a local bus (which had the great advantage that you could take your shower right there in the bus) and then we went downhill on mountain bikes. It was raining and it took abbout half a minute until we were not only soaked, but also covered with mud as we are of course talking about a dirt road here. But it was fun and I´ve never enjoyed a cold shower in the evening as much as that day!
The next day we were right there in the rain forest in the rain season and guess what - it rained! :) But nonetheless we hit the Inca Trail and enjoyed the amazing views over the valleys and the Andean Mountain range. That day we ended up in natural hot springs to relax and then had a ride standing on the back of a pick up truck with abt. 50 kmh up the mountain to the little village of Santa Teresa and had a real party in a local disco (imagine a mountain village of about 20 houses, but there was a disco and I had a lot of fun doing some Salsa dancing, while Joachim decided to rest up for the following day).
The 3rd day our guide (who was not only very knowlegdable but also full of shit) tried to talk us into taking a bus, but of course we decided to walk. Again, wonderful views and that day a very interesting lunch: we had to catch (and kill) our trout ourselves. This was then prepared in a kitchen, where the dogs and cats were sitting right under the stove and the chicken and guinea pigs were running between your feet. It tasted great!!! The best trout I´ve ever had!
Day 4 was the day then. We got up at 4 am to hit the road at 4:30 am and start the climb to Machu Picchu. It was pitch black and the windy path up was lying in the mist. It was mystic! It took us exactly 1:25 minutes (as our guide had predicted) and being there in the morning (rain - we had hoped for a sunrise but weren´t as lucky) was really amazing. In the course of the day though the sun came out and when we climbed Waynapicchu (the mountain right next to it, from where you have the picture postcard views) the sun was out and we had the most gorgeous views. It was undescribable. You have to climb up that mountain, feel the thin air, feel your muscles ache, turn around and hold your breath for the stunning view and the thought of the Incas building all this centuries ago...
We booked a 4 day trip starting from Cusco. The first day we were hauled up the mountains into the rain forest by a local bus (which had the great advantage that you could take your shower right there in the bus) and then we went downhill on mountain bikes. It was raining and it took abbout half a minute until we were not only soaked, but also covered with mud as we are of course talking about a dirt road here. But it was fun and I´ve never enjoyed a cold shower in the evening as much as that day!
The next day we were right there in the rain forest in the rain season and guess what - it rained! :) But nonetheless we hit the Inca Trail and enjoyed the amazing views over the valleys and the Andean Mountain range. That day we ended up in natural hot springs to relax and then had a ride standing on the back of a pick up truck with abt. 50 kmh up the mountain to the little village of Santa Teresa and had a real party in a local disco (imagine a mountain village of about 20 houses, but there was a disco and I had a lot of fun doing some Salsa dancing, while Joachim decided to rest up for the following day).
The 3rd day our guide (who was not only very knowlegdable but also full of shit) tried to talk us into taking a bus, but of course we decided to walk. Again, wonderful views and that day a very interesting lunch: we had to catch (and kill) our trout ourselves. This was then prepared in a kitchen, where the dogs and cats were sitting right under the stove and the chicken and guinea pigs were running between your feet. It tasted great!!! The best trout I´ve ever had!
Day 4 was the day then. We got up at 4 am to hit the road at 4:30 am and start the climb to Machu Picchu. It was pitch black and the windy path up was lying in the mist. It was mystic! It took us exactly 1:25 minutes (as our guide had predicted) and being there in the morning (rain - we had hoped for a sunrise but weren´t as lucky) was really amazing. In the course of the day though the sun came out and when we climbed Waynapicchu (the mountain right next to it, from where you have the picture postcard views) the sun was out and we had the most gorgeous views. It was undescribable. You have to climb up that mountain, feel the thin air, feel your muscles ache, turn around and hold your breath for the stunning view and the thought of the Incas building all this centuries ago...
Tuesday, February 26, 2008
Road of Death
Probably most of you already came across these pictures, but here´s a link you should check out:
http://www.carinfacts.com/deathroad.shtml
Well, further to this article we can add, that it´s particularly dicy to ride this rode when it has been raining (as it did all night and all day today).
Nevertheless we enjoyed the ride a lot. It takes about 3h to get from La Paz to Coroico and as we had nothing much to do there, we took the road right back. Parts of the main road had been closed as last night rocks fell on there, so we had to take the dirt road detour (dirt road in the rain adds some extra spice...)
But we have to say, that we are not insane (as the people doing it on mountain bikes), but there were other people with us and there are several bus companies that run several times daily. So it has been done before and it wasn´t that bad after all. Well, that one time, when we had to pass the bus that was stuck in the mud and we had to go through parts of the stream going downhill... but anyway - it was a great experience!
http://www.carinfacts.com/deathroad.shtml
Well, further to this article we can add, that it´s particularly dicy to ride this rode when it has been raining (as it did all night and all day today).
Nevertheless we enjoyed the ride a lot. It takes about 3h to get from La Paz to Coroico and as we had nothing much to do there, we took the road right back. Parts of the main road had been closed as last night rocks fell on there, so we had to take the dirt road detour (dirt road in the rain adds some extra spice...)
But we have to say, that we are not insane (as the people doing it on mountain bikes), but there were other people with us and there are several bus companies that run several times daily. So it has been done before and it wasn´t that bad after all. Well, that one time, when we had to pass the bus that was stuck in the mud and we had to go through parts of the stream going downhill... but anyway - it was a great experience!
Ukulele
Hier nun die Auswertung der Umfrage:
Herewith the results of the poll - only in German, as we only got replies in German... If anybody else is interested, let us know.
Danke fuer die vielen anonymen Hinweise, die wir nur teilweise zuordnen konnten (Jan, Du bekommst keine mitgebracht! Wir schleppen doch nicht 2 davon!!!).
Wir werten also wie folgt aus:
- - -
Viele Gruesse,
Joachim & Inga
Herewith the results of the poll - only in German, as we only got replies in German... If anybody else is interested, let us know.
Danke fuer die vielen anonymen Hinweise, die wir nur teilweise zuordnen konnten (Jan, Du bekommst keine mitgebracht! Wir schleppen doch nicht 2 davon!!!).
Wir werten also wie folgt aus:
- - -
Viele Gruesse,
Joachim & Inga
Monday, February 25, 2008
Umfrage - Poll
Dies ist eine offizielle Internet-Umfrage:
This is an official internet poll:
Ist es notwendig, sich eine Guerteltier-Ukulele anzuschaffen?
Is it necessary to aquire an Armadillo-Ukulele?
Die Umfrage startet jetzt und endet morgen, 26. Feb. 2008 um 18 Uhr La Paz Zeit.
The poll starts now and ends tomorrow, Feb 26th 2008 at 6 pm La Paz time.
Bitte Abstimmung / Kommentare nur im Blog. Jede Stimme zaehlt!
Votes / comments only in the blog please. Every vote counts!
Uebrigens: bis jetzt ist noch keiner dagegen...
Btw: up to now there´s no cons...
This is an official internet poll:
Ist es notwendig, sich eine Guerteltier-Ukulele anzuschaffen?
Is it necessary to aquire an Armadillo-Ukulele?
Die Umfrage startet jetzt und endet morgen, 26. Feb. 2008 um 18 Uhr La Paz Zeit.
The poll starts now and ends tomorrow, Feb 26th 2008 at 6 pm La Paz time.
Bitte Abstimmung / Kommentare nur im Blog. Jede Stimme zaehlt!
Votes / comments only in the blog please. Every vote counts!
Uebrigens: bis jetzt ist noch keiner dagegen...
Btw: up to now there´s no cons...
Sunday, February 24, 2008
San Pedro de Atacama
Wir haben uns von Santiago auf den Weg nach San Pedro gemacht. Die 18Std. Busfahrt haben wir durch ein komplettes Bett in der 1. Klasse ganz wunderbar überstanden.
19.02.08 Ankunft in San Pedro
Wir buchten unsere ersten Touren, um die Zeit optimal aus zu nutzen.
Heute gab es einen schönen Spaziergang durch die suedlich gelegenden Wüsten mit den unglaublich schönen Salzformationen. Bei der Tour rannten wir Sanddünen hinunter und mussten anschliessend denselben aus dem Schuh entfernen.
Wir lauschten dem Knacken und Krachen der Steinschluchten und wanderten einen ausgetrockneten Vadi hinunter. Zum Abend hin genossen wir einen wunderbaren Sonnenuntergang über den Bergen der Salzwüste.
20.02.08 Sandboarden
Jaja, die Überschrift verrät schon so einiges... Wir waren ab morgens 8:00Uhr zum Sandboarden an einer der höchsten Dünen von ganz Chile verabredet. Es war ein unglaublicher Spass und nur das Raufstapfen der Düne war etwas nervig. Wir jagten, nur mit kurzen Klamotten und Strümpfen bekleidet, die Sanddünen hinunter und schluckten das ein oder andere Kilo Sand bei nicht ausbleibenden Bauchlandungen. Zum Mittag, wo der Sand jedoch anfing unerträglich heiss zu werden war der ganze Spuck auch schon vorbei und wir machten uns auf den Rückweg in die kleine, süsse und doch etwas staubige Stadt San Pedro.
Einen kurzen Satz verdient an dieser Stelle unser Guide Sebastian, der bekennender "Gringa-Hunter" ist. ( keine weiteren Erklärungen nötig! )
Den Nachmittag des 20.ten verbrachten wir mit einer Tour zu den Salzlagunen, in die wir unsere wohlgeformten Europäerkörper eintauchten. Die Lagune ist türkisgrün und der Salzgehalt ist gerade einmal 50%. Wir mussten uns nicht bewegen und haben trotzdem an der Wasseroberfläche geschwommen. Beim Herausgehen waren wir schneeweiss durch das Salz. Aber Abduschen ist ja was für Spiesser!!
Das Salz losgeworden sind wir schliesslich durch einen Sprung in eines der Ojos de Cejar. Die Uferkante lag etwa 4m über der Wasseroberfläche, aber das hat uns gar nicht gestört. Das Salz musste ja runter...
Den Abend verbrachten wir mit dem Begehen der Salzfelder und dem Ansehen des Sonnenunterganges über derselbigen.
21.02.08 Geysire und mehr
Heute morgen sind wir um 3Uhr aufgestanden um rechtzeitig die Mondfinsternis um 3:30Uhr zu bewundern. Leider waren wir 4Stunden zu spät, sodass wir davon nicht mehr viel mitbekommen haben. Shit happens.
Aber das war gar nicht schlimm, da uns Cactus Tour um 4:30Uhr zu einer Tour zu den Geysiren abgeholt hat.
Die 2.5 stündige Fahrt über den Holperweg verbrachte Joachim mit Spucken und Inga mit Schlafen.
Bei den Geysiren angekommen, bot sich uns ein wunderbares Bild von kochendem, sprudeldem Wasser, Schlamm und heissem Dampf.
Natürlich durfte ein Bad in einem Schwimmbecken, gewärmt durch einen 100º heissen Geysir nicht fehlen.
Anschliessend ging es weiter zu der ältesten Kirche Chiles, erbaut 1611.
Mittagessen
Besuch einer alten Festung aus Inka - Zeiten mit dem Namen Lasana.
Besuch und Bewunderung von Piktogrammen, eingmeisselte Steinmalereien von ganz früher.
Rückfahrt nach Calama, wo die Tour nach Arica am Pazifik fortgesetzt werden sollte.
19.02.08 Ankunft in San Pedro
Wir buchten unsere ersten Touren, um die Zeit optimal aus zu nutzen.
Heute gab es einen schönen Spaziergang durch die suedlich gelegenden Wüsten mit den unglaublich schönen Salzformationen. Bei der Tour rannten wir Sanddünen hinunter und mussten anschliessend denselben aus dem Schuh entfernen.
Wir lauschten dem Knacken und Krachen der Steinschluchten und wanderten einen ausgetrockneten Vadi hinunter. Zum Abend hin genossen wir einen wunderbaren Sonnenuntergang über den Bergen der Salzwüste.
20.02.08 Sandboarden
Jaja, die Überschrift verrät schon so einiges... Wir waren ab morgens 8:00Uhr zum Sandboarden an einer der höchsten Dünen von ganz Chile verabredet. Es war ein unglaublicher Spass und nur das Raufstapfen der Düne war etwas nervig. Wir jagten, nur mit kurzen Klamotten und Strümpfen bekleidet, die Sanddünen hinunter und schluckten das ein oder andere Kilo Sand bei nicht ausbleibenden Bauchlandungen. Zum Mittag, wo der Sand jedoch anfing unerträglich heiss zu werden war der ganze Spuck auch schon vorbei und wir machten uns auf den Rückweg in die kleine, süsse und doch etwas staubige Stadt San Pedro.
Einen kurzen Satz verdient an dieser Stelle unser Guide Sebastian, der bekennender "Gringa-Hunter" ist. ( keine weiteren Erklärungen nötig! )
Den Nachmittag des 20.ten verbrachten wir mit einer Tour zu den Salzlagunen, in die wir unsere wohlgeformten Europäerkörper eintauchten. Die Lagune ist türkisgrün und der Salzgehalt ist gerade einmal 50%. Wir mussten uns nicht bewegen und haben trotzdem an der Wasseroberfläche geschwommen. Beim Herausgehen waren wir schneeweiss durch das Salz. Aber Abduschen ist ja was für Spiesser!!
Das Salz losgeworden sind wir schliesslich durch einen Sprung in eines der Ojos de Cejar. Die Uferkante lag etwa 4m über der Wasseroberfläche, aber das hat uns gar nicht gestört. Das Salz musste ja runter...
Den Abend verbrachten wir mit dem Begehen der Salzfelder und dem Ansehen des Sonnenunterganges über derselbigen.
21.02.08 Geysire und mehr
Heute morgen sind wir um 3Uhr aufgestanden um rechtzeitig die Mondfinsternis um 3:30Uhr zu bewundern. Leider waren wir 4Stunden zu spät, sodass wir davon nicht mehr viel mitbekommen haben. Shit happens.
Aber das war gar nicht schlimm, da uns Cactus Tour um 4:30Uhr zu einer Tour zu den Geysiren abgeholt hat.
Die 2.5 stündige Fahrt über den Holperweg verbrachte Joachim mit Spucken und Inga mit Schlafen.
Bei den Geysiren angekommen, bot sich uns ein wunderbares Bild von kochendem, sprudeldem Wasser, Schlamm und heissem Dampf.
Natürlich durfte ein Bad in einem Schwimmbecken, gewärmt durch einen 100º heissen Geysir nicht fehlen.
Anschliessend ging es weiter zu der ältesten Kirche Chiles, erbaut 1611.
Mittagessen
Besuch einer alten Festung aus Inka - Zeiten mit dem Namen Lasana.
Besuch und Bewunderung von Piktogrammen, eingmeisselte Steinmalereien von ganz früher.
Rückfahrt nach Calama, wo die Tour nach Arica am Pazifik fortgesetzt werden sollte.
Sunday, February 17, 2008
Glacial Lake in Patagonia
Friday, February 15, 2008
Pucón - an Outdoor Paradise!
We were there for 3 days and had an awesome time! Here´s a short review of our time there:
Day 1: Climbing Volcano Villarica.
First a couple of facts - 2840 m high, last eruption 1984, one of the 3 most active volcanos in Chile.
We headed out at 7:30am and got the full equipment: windproof jackets and pants, crampons, ice pick, and a funny device to put under your butt to slide down the hill. The climb up was about 4 hours and not too exhausting as we had already some experience climbing up mountains by now. The view from the top was gorgeous! Mountains, volcanos, lakes as far as you can see. The only thing that was a little difficult was to breathe with the sulphur coming out of the smoking volcano. The way downhill was much faster. We had this little thing to sit on and could just slide down little ´tubes´. That was much better than any waterslide in a waterpark. It was natural. It was just there. Some of them were slow and you could have a look left and right and some were really fast and you had to take care to stay on the slope. Great fun!
Day 2: Canyoning.
That was something we had never heard of before: You walk through a river and climb down waterfalls! (One of those things you tell your mum only after you did it and survived...) It was amazing! We walked about 4 hours in a river and had a private guide. This was really an experience that you have to live - you can´t describe it. We climbed down 4 waterfalls within the river and walked in a canyon the river created. We were all by ourselves and the only thing you could hear was the water and other noises nature created. The climbing was relatively easy and of course we were secured in 3 different ways, but it´s a wonderful feeling. Absolutely stunning and so much fun!!!
Day 3: Mountain biking.
Well, after the 2 days before, we decided to take it slow - just some biking to a beach and relax a bit. Well, that didn´t work out. The easy way to the next beach turned out to be 23km on a dirt road and there happened to be quite some hills - so much for taking it easy... The last 5km were straight uphill (who ever thought a lake would be somewhere uphill??), but it was worth it, we got our bath and headed back a different way which was luckily more downhill.
Those 3 days were really wonderful. Now we are in Santiago and the pace is quite different here, but more about that maybe next time.
Day 1: Climbing Volcano Villarica.
First a couple of facts - 2840 m high, last eruption 1984, one of the 3 most active volcanos in Chile.
We headed out at 7:30am and got the full equipment: windproof jackets and pants, crampons, ice pick, and a funny device to put under your butt to slide down the hill. The climb up was about 4 hours and not too exhausting as we had already some experience climbing up mountains by now. The view from the top was gorgeous! Mountains, volcanos, lakes as far as you can see. The only thing that was a little difficult was to breathe with the sulphur coming out of the smoking volcano. The way downhill was much faster. We had this little thing to sit on and could just slide down little ´tubes´. That was much better than any waterslide in a waterpark. It was natural. It was just there. Some of them were slow and you could have a look left and right and some were really fast and you had to take care to stay on the slope. Great fun!
Day 2: Canyoning.
That was something we had never heard of before: You walk through a river and climb down waterfalls! (One of those things you tell your mum only after you did it and survived...) It was amazing! We walked about 4 hours in a river and had a private guide. This was really an experience that you have to live - you can´t describe it. We climbed down 4 waterfalls within the river and walked in a canyon the river created. We were all by ourselves and the only thing you could hear was the water and other noises nature created. The climbing was relatively easy and of course we were secured in 3 different ways, but it´s a wonderful feeling. Absolutely stunning and so much fun!!!
Day 3: Mountain biking.
Well, after the 2 days before, we decided to take it slow - just some biking to a beach and relax a bit. Well, that didn´t work out. The easy way to the next beach turned out to be 23km on a dirt road and there happened to be quite some hills - so much for taking it easy... The last 5km were straight uphill (who ever thought a lake would be somewhere uphill??), but it was worth it, we got our bath and headed back a different way which was luckily more downhill.
Those 3 days were really wonderful. Now we are in Santiago and the pace is quite different here, but more about that maybe next time.
Saturday, February 9, 2008
Puerto Montt: 1st day - no electricity, 2nd day - no water, 3rd day - we are leaving...
So now we are in Chile. Again. After Torres del Paine we were back in Argentina for a couple of days, saw some more beautiful mountains in El Chaltén and then spent some days in different busses to head North and then over to Chile. The last 2 days we spent at the beautiful island of Chiloé and called it vacation. We actually did have a bath in the Pacific, but that wasn´t exactly fun as the temperature of the water was close to freezing. But our camp site was close to a lake that was much warmer and so we just hung out there for a day and ate fantastic fish and had a good life.
Yesterday we came back to Puerto Montt and found the city without electricity. In short that means: no way to buy a bus ticket, no light, no internet, no nothing... But oh well, we had a wonderful walk in the rain until 1 hour later (Chilenian time - about 4 hours real time) everything worked again. The reason was, that there were some road constructions and someone had hit a line and so the whole city was without electricity. Well, this morning we woke up and had planned on a shower. Good plan, except - at those same road constructions, someone had hit a waterline, so the whole city was without water. It was 9am and they told us, that at 11am it should work again. While we had breakfast 11am became 1pm, so we decided to leave the city, before more happened. At the bus terminal, they were able to sell us a ticket, but we were informed, there was some trouble with the machine to pay with credit card. Oh well... we had enough cash, but decided it was REALLY time to leave this city... Who knows what happens next?
We hope to go North in Chile and write the next time when and if there´s electricity...
Yesterday we came back to Puerto Montt and found the city without electricity. In short that means: no way to buy a bus ticket, no light, no internet, no nothing... But oh well, we had a wonderful walk in the rain until 1 hour later (Chilenian time - about 4 hours real time) everything worked again. The reason was, that there were some road constructions and someone had hit a line and so the whole city was without electricity. Well, this morning we woke up and had planned on a shower. Good plan, except - at those same road constructions, someone had hit a waterline, so the whole city was without water. It was 9am and they told us, that at 11am it should work again. While we had breakfast 11am became 1pm, so we decided to leave the city, before more happened. At the bus terminal, they were able to sell us a ticket, but we were informed, there was some trouble with the machine to pay with credit card. Oh well... we had enough cash, but decided it was REALLY time to leave this city... Who knows what happens next?
We hope to go North in Chile and write the next time when and if there´s electricity...
Sunday, February 3, 2008
Torres del Paine
Nun hatten wir sie, eine Berg und Talwanderung durch den Nationalpark Torres del Paine in Chile.
Den Rucksack auf dem Ruecken, das Wasser dicht an der Hand machten wir uns auf den Weg zum ersten Basiscamp und mussten feststellen, dass sich jedes Stueck Schokolade in El Calafate und jedes Eis unbarmherzig raechten...
Am Abend sind wir voellig fertig angekommen, mussten uns aber auf jeden Fall noch die drei Tuerme an der Spitze des Berges ansehen, was noch einen kurzen Auf- und Abstieg von je 45Min. bedeutete. Der Anblick lohnte sich jedoch wirklich.
Vor uns erstreckte sich ein smaragdgruener See, gespeist aus dem Gletscher, vor drei Bergspitzen. Im Hintergrund der Abendhimmel. Ein wunderbarer Anblick.
Die naechsten Tage waren bestimmt, von Wandern und seinen eigenen Gedanken nachhaengen.
Nach 4 Tagen war das beruehmte "W" abgelaufen und wir machten uns mit der Faehre auf den Rueckweg. Das Essen wechselte sich ab mit Dosenfutter, Muesli und Wasser.
In Puerto Natales, Chile angekommen buchten wir sofort die Tour zurueck in den wunderbaren Ort El Calafate.
Von wo es weiterging nach El Chalten um den Berg Fitz Roy zu besuchen. Von dieser Tour wird zu einem anderen Zeitpunkt berichtet.
Den Rucksack auf dem Ruecken, das Wasser dicht an der Hand machten wir uns auf den Weg zum ersten Basiscamp und mussten feststellen, dass sich jedes Stueck Schokolade in El Calafate und jedes Eis unbarmherzig raechten...
Am Abend sind wir voellig fertig angekommen, mussten uns aber auf jeden Fall noch die drei Tuerme an der Spitze des Berges ansehen, was noch einen kurzen Auf- und Abstieg von je 45Min. bedeutete. Der Anblick lohnte sich jedoch wirklich.
Vor uns erstreckte sich ein smaragdgruener See, gespeist aus dem Gletscher, vor drei Bergspitzen. Im Hintergrund der Abendhimmel. Ein wunderbarer Anblick.
Die naechsten Tage waren bestimmt, von Wandern und seinen eigenen Gedanken nachhaengen.
Nach 4 Tagen war das beruehmte "W" abgelaufen und wir machten uns mit der Faehre auf den Rueckweg. Das Essen wechselte sich ab mit Dosenfutter, Muesli und Wasser.
In Puerto Natales, Chile angekommen buchten wir sofort die Tour zurueck in den wunderbaren Ort El Calafate.
Von wo es weiterging nach El Chalten um den Berg Fitz Roy zu besuchen. Von dieser Tour wird zu einem anderen Zeitpunkt berichtet.
Sunday, January 20, 2008
Feast of goat with boys scouts
We made it all the way down to the (self proclaimed) end of the world: Ushuaia in Tierra del Fuego. The first day we did a tour on a sailing boat and almost felt like Darwin ourselves. It is really pretty down here. The drive was horribly long and boring, but being here is definitely worth it!
Yesterday we were part of a little celebration: There was a group of boys scouts from Buenos Aires at the same campground and they were celebrating their last day, so they invited everybody for free pizza. We were already on our way when we heard the word ¨free¨ - in the end it´s still a budget trip... But little did we know, what a wonderful evening it was going to be. There was free pizza, yes... but there were also 3 whole goats on the open fire. Those were supposed to be only for the boys scouts, but as we are very skilled travellers, we know where to make friends and whom to offer some of our whiskey. So we ended up eating goat (no fork, knife or plate of course) directly from the fire. The best we had in a while and on top of it, it was for free and with nice company.
Yesterday we were part of a little celebration: There was a group of boys scouts from Buenos Aires at the same campground and they were celebrating their last day, so they invited everybody for free pizza. We were already on our way when we heard the word ¨free¨ - in the end it´s still a budget trip... But little did we know, what a wonderful evening it was going to be. There was free pizza, yes... but there were also 3 whole goats on the open fire. Those were supposed to be only for the boys scouts, but as we are very skilled travellers, we know where to make friends and whom to offer some of our whiskey. So we ended up eating goat (no fork, knife or plate of course) directly from the fire. The best we had in a while and on top of it, it was for free and with nice company.
Saturday, January 12, 2008
Puerto Madryn
Hi from a cute little town at the Atlantic coast!
After a ¨business day¨where we went to see the Toepfer facilities in Arroyo Seco and El Transito, we took a night bus down to Puerto Madryn. First of all, we thought, we better be prepared and take some food and warm clothes for the 17 hour bus ride. Well, we learnt that a budget trip can as well be very pleasant when we got served warm dinner, with red or white wine. We had blankets, pillows, several movies and then after dinner the choice of a whiskey or champagne... Basically more than you need when all you wanted is cheap transportation and a place to sleep at the same time - anyway, we enjoyed it as you might imagine.
The following nights where not quite as comfy as we stayed on a campground and had winds of about 720 km/h - at least that´s what it felt like. The dust layer on ourselves when we woke up the next morning was about 2 cm - not more, so that wasn´t too bad...
The 2 days we stayed here, we took some excursions, first to the peninsula Valdés, where we saw penguins, sea lions, sea elephants... Some local guy took us in his little Ford and he had no issues going 120km/h on the dirt roads. He didn´t feel the need to slow down, after an unintended U-turn in a curve either, but we got back home safe and that´s all that matters.
The following day we took a bus to Punta Tombo and saw Magellan penguins. There were about 900,000 and some lamas walking inbetween them. Really great. But we decided we don´t want mass tourism anymore, because we already got annoyed by the other people on the bus we had to wait for.
So today we´re heading down to Rio Gallegos (another 17h bus ride with one of those all inclusive buses!)
Hope you´re having adventurous days too!
Talk to you later, when we find internet again!
After a ¨business day¨where we went to see the Toepfer facilities in Arroyo Seco and El Transito, we took a night bus down to Puerto Madryn. First of all, we thought, we better be prepared and take some food and warm clothes for the 17 hour bus ride. Well, we learnt that a budget trip can as well be very pleasant when we got served warm dinner, with red or white wine. We had blankets, pillows, several movies and then after dinner the choice of a whiskey or champagne... Basically more than you need when all you wanted is cheap transportation and a place to sleep at the same time - anyway, we enjoyed it as you might imagine.
The following nights where not quite as comfy as we stayed on a campground and had winds of about 720 km/h - at least that´s what it felt like. The dust layer on ourselves when we woke up the next morning was about 2 cm - not more, so that wasn´t too bad...
The 2 days we stayed here, we took some excursions, first to the peninsula Valdés, where we saw penguins, sea lions, sea elephants... Some local guy took us in his little Ford and he had no issues going 120km/h on the dirt roads. He didn´t feel the need to slow down, after an unintended U-turn in a curve either, but we got back home safe and that´s all that matters.
The following day we took a bus to Punta Tombo and saw Magellan penguins. There were about 900,000 and some lamas walking inbetween them. Really great. But we decided we don´t want mass tourism anymore, because we already got annoyed by the other people on the bus we had to wait for.
So today we´re heading down to Rio Gallegos (another 17h bus ride with one of those all inclusive buses!)
Hope you´re having adventurous days too!
Talk to you later, when we find internet again!
Monday, January 7, 2008
06.01. + 07.01. - Wir kommen zur Ruhe und sind entspannt.
Neue Post aus einer schönen Stadt direkt am Atlantik.
06.01. Tag der Heiligen drei Könige
Wir haben ein wunderbares Strassenfest erlebt und viele neue Freunde mit einem natürlichen Erscheinungsbild kennengelernt.
Wir haben zusammen auf der Strasse getanzt, gelacht und gesungen. Den Wein haben wir direkt aus der Flasche genossen, aber das hat uns gar nicht gestört.
07.01. Sporttag
Heute sind wir ca. 5 Stunden Fahrrad gefahren. Haben die gefährlichen Plätze der Stadt mit einem grossen Bogen umfahren und festgestellt, dass man weder Strassenregeln befolgen muss, noch das rot eigentlich auch grün bedeuten kann. ;-)
Es war heute mal sehr angenehm, sich mal nicht die Füsse mit Laufen breit zu trampeln, sondern die Stadt einmal mit einem eleganten Fortbewegungsmittel kennen zu lernen.
Zu der Temperatur kann man nur soviel sagen, dass 31ºC um 19:50Uhr nur noch mit aufeinander folgenden kalten Duschen zu ertragen sind.
Das erst mal aus dem sonnigen BS AS.
Ich melde mich wieder, wenn der Strom nicht ausf¨llt und es an einer anderen Stelle möglich ist, für 3$ ( Pesos ) einen Internetauftritt zu mieten.
Viele Gruesse an die Heimat.
06.01. Tag der Heiligen drei Könige
Wir haben ein wunderbares Strassenfest erlebt und viele neue Freunde mit einem natürlichen Erscheinungsbild kennengelernt.
Wir haben zusammen auf der Strasse getanzt, gelacht und gesungen. Den Wein haben wir direkt aus der Flasche genossen, aber das hat uns gar nicht gestört.
07.01. Sporttag
Heute sind wir ca. 5 Stunden Fahrrad gefahren. Haben die gefährlichen Plätze der Stadt mit einem grossen Bogen umfahren und festgestellt, dass man weder Strassenregeln befolgen muss, noch das rot eigentlich auch grün bedeuten kann. ;-)
Es war heute mal sehr angenehm, sich mal nicht die Füsse mit Laufen breit zu trampeln, sondern die Stadt einmal mit einem eleganten Fortbewegungsmittel kennen zu lernen.
Zu der Temperatur kann man nur soviel sagen, dass 31ºC um 19:50Uhr nur noch mit aufeinander folgenden kalten Duschen zu ertragen sind.
Das erst mal aus dem sonnigen BS AS.
Ich melde mich wieder, wenn der Strom nicht ausf¨llt und es an einer anderen Stelle möglich ist, für 3$ ( Pesos ) einen Internetauftritt zu mieten.
Viele Gruesse an die Heimat.
Friday, January 4, 2008
Arrived
So here we are: in Buenos Aires.
The flight was ok - a little long (1.5 hours from Hamburg to Paris, 4 hours layover in Paris, 13 hours from Paris to Buenos Aires), but all in all managable.
First thing we experienced was a taxi driver who admitted that he made a deal with us but then said he knew that he said that before but actually it´s more and that´s just what it is. So.... hmm... what are we gonna do? Pay him I guess...
Next obstacle: the German bank that advertised that we could deduct money free of charge in any foreign country apparently was kidding as well. We got the total amount of 100 pesos (about 25 Euro) after we waited in line for about 20 minutes each at 3 different banks. Of course you can survive on that here for 2 days, but in the end it´s not entirely relaxing to know that you can´t really get money...
Next - we were hungry. Food is good! And cheap! So that was a nice experience.
Now - 2 bottles of cheap red wine later, we are in the hostel with very loud Spanish music in the background and life feels good! We are ready for new adventures... There´s so much more to come!
The flight was ok - a little long (1.5 hours from Hamburg to Paris, 4 hours layover in Paris, 13 hours from Paris to Buenos Aires), but all in all managable.
First thing we experienced was a taxi driver who admitted that he made a deal with us but then said he knew that he said that before but actually it´s more and that´s just what it is. So.... hmm... what are we gonna do? Pay him I guess...
Next obstacle: the German bank that advertised that we could deduct money free of charge in any foreign country apparently was kidding as well. We got the total amount of 100 pesos (about 25 Euro) after we waited in line for about 20 minutes each at 3 different banks. Of course you can survive on that here for 2 days, but in the end it´s not entirely relaxing to know that you can´t really get money...
Next - we were hungry. Food is good! And cheap! So that was a nice experience.
Now - 2 bottles of cheap red wine later, we are in the hostel with very loud Spanish music in the background and life feels good! We are ready for new adventures... There´s so much more to come!
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