This is a true story and you all know that I couldn´t come up with stuff like that on my own. So while you read, please keep in mind, that I´m not exaggerating but all I´m writing happened exactly the same way!
So here come´s the story: I´ve seen many times that they offer horseback riding all over the place here and I thought it would be so great to go horseback riding and enjoy the beautiful country. As we had an afternoon with no plans and Joachim doesn´t like horses, I got the green light to go ahead on my own. So I went to the next tour agency and booked a 2 hour horse back ride in the wonderful area of a nice little town in Chile, surrounded by volcanos and sand dunes.
As it so happened, I was the only participant scheduled. So my (personal) guide - we´ll call him ``B.´´ - was waiting for me with a young and energetic horse. Joachim sent me off and things took their natural course. B.´s first question was `what´s your name?´ the second question was `was that your boyfriend?´ Very well behaved that man: it was only the second question...
Well, I told him that this wasn´t my boyfriend and he immediately started to work it.
It was unbelievable and you´ll crack yourselves up, reading, what I was listening to. Here are a couple of quotes. It would take too long to note them all down, but here are some of my favourites:
- When you told me, that he wasn´t your boyfriend, the sun was rising the second time today! *right - that was a good start!*
- *he made me turn around myself and then said* You´ve got everything a man could desire in a woman. *i know i´ve got all the parts - like every other tourist as well*
- Do you do a lot of sports? Your legs are so muscular... *sure... wanna touch them?*
- I´ve got a secret place up there in the mountains that I´d like to show you. I haven´t gone there for 3 years, but I´d go with you. *but I wouldn´t go with you!!!*
- Why do you wear your hair in a ponytail? Can you open your hair for me? *no, because then i can´t see anymore and can´t keep an eye on you...*
- This horse usually lags behind, but when you´re riding it, it´s so much more energetic. *sure...*
- What are you afraid of? Don´t you want to enjoy the evening and get to know each other a little bit better? *well, let me think that through...*
- Behind that mountain over there is Argentina. We could take a hidden trail and ride to Argentina. Shall we? *fantastic idea! let´s go right now... my parents wouldn´t mind...*
- Do you really think your friend would mind, if we´re just a couple of hours late? *no, he doesn´t care about me anyway. i don´t think he would get nervous, just because i´m gone with a stranger in the chilean mountains and late for a couple of hours.*
And here´s my favourite: I always wanted the fusion between Latin America and Europe!
*I´m sure you do...*
Well, I could go on for hours... It was increadible!!!
Unfortunately this was a couple of weeks ago and I already forgot most of it. I was listening to that for 2 hours and after that, Joachim and I had a drink and I told him about it and we were rolling on the floor laughing for about 4 hours!
So all you guys out there - I hope you read this thoroughly and learnt! This is what women (european tourists?) apparently want to hear... something must be increadibly wrong with me...
Sunday, March 16, 2008
IGUAZU - Faelle
Tag 1:
Heute haben wir uns die Itaipu Daemme angesehen. Was fuer ein unglaublich grosses Bauwerk. Eine Verbindung zwischen Paraguay und Brasilien.
Tag 2:
Wir sehen und die Iguazu Faelle auf der argentinischen Seite an. Der Spaziergang um die Faelle fuehrt uns von einem zum naechsten Aussichtspunkt, wo der Blick immer schoener und besser wird. Die Luft ist schwuel warm vom Dampf der Faelle und das Wasser der natuerlichen Grenze zwischen Argentinien und Brasilien hat eine Temperatur von ca. 20-25Grad.
Nachdem wir die Aufstiege auf Inseln ueberlebt haben, geht es mit einem Speedboot und ohne T-Shirt unter die Faelle. Wir sind so nass geworden, dass wir unsere Hosen anschliessend ausgezogen und dann ausgewrungen haben. Ein wunderbar nasses und spritziges Erlebniss. :-)
Es ging dann weiter mit dem Zug zum Garganto de Diablo, von wo man einen super Blick ins Tal und auf die Faelle hatte. -SPITZE-
Die Rueckfahrt erfolgte mit einem Boot, welches uns ganz gemaechlich durch das seichte Wasser und die tropischen Waelder zurueck zum Ausgangspunkt geschifft hat.
Am gleichen Abend haben wir uns noch auf den Weg zur Grenze und dann nach Brasilien gemacht, wo wir dann in einem Hostel mit Pool und Caipiriña den Abend haben ausklingen lassen.
Tag 3:
Heute hatten wir ein wenig Stress. UIUIUIUIUIUI
Als erstes ging es zu den Iguazu Faellen auf der brasilianischen Seite, von wo man auch wieder einen super Blick mit Regenbogen, Wasser und viel Gruen geniessen konnte.
Die Faelle sind einfach der Wahnsinn und mit nichts zu vergleichen.
Am fruehen Nachmittag ging es dann weiter zum Airport, von wo wir ein Flugzeug zu der Hochburg des Carnevals genommen haben. RIO DE JANEIRO
Wir kamen mit nur 3 Stunden Verspaetung in einer verregneten Stadt an und suchten unser Hostel in dem Stadtteil Ipanema auf.
Heute haben wir uns die Itaipu Daemme angesehen. Was fuer ein unglaublich grosses Bauwerk. Eine Verbindung zwischen Paraguay und Brasilien.
Tag 2:
Wir sehen und die Iguazu Faelle auf der argentinischen Seite an. Der Spaziergang um die Faelle fuehrt uns von einem zum naechsten Aussichtspunkt, wo der Blick immer schoener und besser wird. Die Luft ist schwuel warm vom Dampf der Faelle und das Wasser der natuerlichen Grenze zwischen Argentinien und Brasilien hat eine Temperatur von ca. 20-25Grad.
Nachdem wir die Aufstiege auf Inseln ueberlebt haben, geht es mit einem Speedboot und ohne T-Shirt unter die Faelle. Wir sind so nass geworden, dass wir unsere Hosen anschliessend ausgezogen und dann ausgewrungen haben. Ein wunderbar nasses und spritziges Erlebniss. :-)
Es ging dann weiter mit dem Zug zum Garganto de Diablo, von wo man einen super Blick ins Tal und auf die Faelle hatte. -SPITZE-
Die Rueckfahrt erfolgte mit einem Boot, welches uns ganz gemaechlich durch das seichte Wasser und die tropischen Waelder zurueck zum Ausgangspunkt geschifft hat.
Am gleichen Abend haben wir uns noch auf den Weg zur Grenze und dann nach Brasilien gemacht, wo wir dann in einem Hostel mit Pool und Caipiriña den Abend haben ausklingen lassen.
Tag 3:
Heute hatten wir ein wenig Stress. UIUIUIUIUIUI
Als erstes ging es zu den Iguazu Faellen auf der brasilianischen Seite, von wo man auch wieder einen super Blick mit Regenbogen, Wasser und viel Gruen geniessen konnte.
Die Faelle sind einfach der Wahnsinn und mit nichts zu vergleichen.
Am fruehen Nachmittag ging es dann weiter zum Airport, von wo wir ein Flugzeug zu der Hochburg des Carnevals genommen haben. RIO DE JANEIRO
Wir kamen mit nur 3 Stunden Verspaetung in einer verregneten Stadt an und suchten unser Hostel in dem Stadtteil Ipanema auf.
Friday, March 14, 2008
Die Salzwûsten von Uyuni / Bolivien
Tag 1:
Heute machen wir uns von La Paz / Bolivien auf den Weg nach Uyuni.
Da die Strassen, wie man uns versicherte, durchweg asphaltiert seien, bestuende keine Veranlassung ein Liegebett fuer die 14 Std. Fahrt zu mieten, die abends um 19:30Uhr starten sollte. Dem war nicht so...
Tag 2:
Wir kommen voellig durchgeruettelt um 9:00Uhr in Uyuni an und mieten eine Tour zu den Salzwuesten. Es geht am gleichen Tag nur 2Std. spaeter los.
Unser Gefaehrt hat nicht nur uns, sondern auch schon Che Guevara durch Bolivien gefahren. Wir freuten uns trotzdem unheimlich die riesigen Salzfelder zu sehen. Nach nur 50min Fahrt erreichen wir den Beginn des Salzsees. Es ist unglaublich. Bis zum Horizont erstreckt sich die weisse Flaeche. Die Sonne scheint und laesst die Augen ohne Sonnenbrille fast erblinden. Der See, aus dem auch Salz gewonnen wird, ist bis zu 1,50m tief und erstreckt sich ueber eine gigantische Flaeche von 12.000km2. Unser Guide steuert unser tapferes Gefaehrt ueber den See und immer wieder durch bis zu 20cm tiefes Salzwasser bis zum Salzhotel. Dieses liegt im voelligen Nichts nur umgeben von weissem Salz.
Die Fahrt ueber den See scheint fast unendlich und nach weiteren 1 1/2 Std Fahrt kommen wir zu einer Insel, auf der hunderte von Kakteen wuchsen. Es erscheint uns voellig unwirklich inmitten der Einoede. Der kurze Trail ueber die Insel laeuft sich spielend ab.
Zum Abend hin steueren wir unsere 1. Raststelle an, die uns Essen und Herberge bietet. Auch hier, die Waende, Tische und Stuehle aus dicken Salzkristallbloecken geschnitten. Selbst die Untergestelle der Betten aus diesen Bloecken.
Vor dem wohlverdienten Abendessen schauen wir uns dann noch alte Mumien an, die aehnlich alt waren, wie der Fuehrer, der sie uns gezeigt hat.
Da nichts vernuenftiges im TV lief, entschlossen wir uns um 21:30Uhr ins Bett zu gehen.
Tag 3:
Heute sollte es frueh um spaetestens 6:30 auf die naechste Tour gehen. Schade, dass Inga und Joachim die Einzigen waren, die wach waren und auf Fruehstueck gewartet haben. Die Anderen haben verschlafen ( incl. Guide - WIRKLICH ).
Die Fahrt fuehrte uns zu riesigen Lagunen mit Flamingos und grossen Steinformationen, die auf kleinen Stumpen standen und nach oben breit ausgefaechert waren. Die Lagunen bestanden stettig mit dem Grund aus dem weissen Gut, und die Flamingos standen im Salzwasser und pickten mit ihren langen Schnaebeln in dem weichen Grund auf der Suche nach kleinen Snacks. Wir waren inzwischen auf einer Hoehe von unglaublichen 4900m ueber NN angekommen.
Der Wind blies manchmal echt scharf, aber es war nicht so kalt wie wir gedacht haetten. Und jetzt wissen wir auch, dass die Anden nicht nur gezackte Berge sind, man kann auch drueberfahren. Es errinnert hier oben mehr an die Holsteinische Schweiz mit leichten Erhoehungen.
Unterwegs fuhren wir an rauchenden Vulkanen vorbei, die manchmal nur 900m hoeher waren, als wir standen.
Am Abend kammen wir in ein Hostel, dass einen ganz besonderen Charme ausspruehte, den es in 5 Jahren wahrscheinlich nicht mehr geben wird. Die Zimmer hatten 5 Sterne und alle schienen durchs Dach. Nachts wurde es sehr kalt, mindestens minus 10 bis minus 15 Grad.
Tag 4:
Wir stehen voellig durchgefroren um 4:30Uhr auf. Die Fahrt geht zu den Geysiren, die nur 1 Std. entfernt sind. Hier geniessen wir den langsamen Sonnenaufgang, staunen ueber blubbernde Schlammloecher und pfeiffende und prustende Geysire. Die pusten da einfach so vor sich hin und werden das wahrscheinlich auch in 100.000Jahren noch machen.
Dann geht es zu den Hot Springs. Unsere Fuesse sind noch immer durchgefroren. Es sind trotz Sonne immer noch unter 0 Grad und wir freuen uns auf das langersehnte Bad in den heissen Quellen. Das dampfende Nass hat genau die richtige Temperatur um die Fuesse auf zu waermen und die Haut an den Fingernaegeln schrumpeln zu lassen.
Nach dem Bad gibt es ein super Fruehstueck, bestehend aus Pfannkuchem mit Marmelade und Dulce de Leche - Koestlich.
Noch mal kurz zur Temperatur: Unsere aufgehaengten Badesachen sind gefroren.
Die Tour ging weiter zur Grenze von Bolivien / Chile, wo sie schliesslich endete.
Es war ein unglaubliches Erlebniss. Diese unglaubliche Endlosigkeit der Salzfelder, die Schoenheit der Lagunen und die Weite der Anden waren auf jeden Fall diesen Besuch wert.
Ein kurzes Wort gillt an dieser Stelle noch einmal unserem Tourguide, der ein echt komischer Kauz war und der Koechin, deren neben kochen die einzige Aufgabe zustand, die Kassetten im Autoradio von Seite A zu Seite B zu wechseln.
Die Tourteilnehmer waren alle supernett und jeder hatte so seine eigene kleine Geschichte zu erzaehlen.
Heute machen wir uns von La Paz / Bolivien auf den Weg nach Uyuni.
Da die Strassen, wie man uns versicherte, durchweg asphaltiert seien, bestuende keine Veranlassung ein Liegebett fuer die 14 Std. Fahrt zu mieten, die abends um 19:30Uhr starten sollte. Dem war nicht so...
Tag 2:
Wir kommen voellig durchgeruettelt um 9:00Uhr in Uyuni an und mieten eine Tour zu den Salzwuesten. Es geht am gleichen Tag nur 2Std. spaeter los.
Unser Gefaehrt hat nicht nur uns, sondern auch schon Che Guevara durch Bolivien gefahren. Wir freuten uns trotzdem unheimlich die riesigen Salzfelder zu sehen. Nach nur 50min Fahrt erreichen wir den Beginn des Salzsees. Es ist unglaublich. Bis zum Horizont erstreckt sich die weisse Flaeche. Die Sonne scheint und laesst die Augen ohne Sonnenbrille fast erblinden. Der See, aus dem auch Salz gewonnen wird, ist bis zu 1,50m tief und erstreckt sich ueber eine gigantische Flaeche von 12.000km2. Unser Guide steuert unser tapferes Gefaehrt ueber den See und immer wieder durch bis zu 20cm tiefes Salzwasser bis zum Salzhotel. Dieses liegt im voelligen Nichts nur umgeben von weissem Salz.
Die Fahrt ueber den See scheint fast unendlich und nach weiteren 1 1/2 Std Fahrt kommen wir zu einer Insel, auf der hunderte von Kakteen wuchsen. Es erscheint uns voellig unwirklich inmitten der Einoede. Der kurze Trail ueber die Insel laeuft sich spielend ab.
Zum Abend hin steueren wir unsere 1. Raststelle an, die uns Essen und Herberge bietet. Auch hier, die Waende, Tische und Stuehle aus dicken Salzkristallbloecken geschnitten. Selbst die Untergestelle der Betten aus diesen Bloecken.
Vor dem wohlverdienten Abendessen schauen wir uns dann noch alte Mumien an, die aehnlich alt waren, wie der Fuehrer, der sie uns gezeigt hat.
Da nichts vernuenftiges im TV lief, entschlossen wir uns um 21:30Uhr ins Bett zu gehen.
Tag 3:
Heute sollte es frueh um spaetestens 6:30 auf die naechste Tour gehen. Schade, dass Inga und Joachim die Einzigen waren, die wach waren und auf Fruehstueck gewartet haben. Die Anderen haben verschlafen ( incl. Guide - WIRKLICH ).
Die Fahrt fuehrte uns zu riesigen Lagunen mit Flamingos und grossen Steinformationen, die auf kleinen Stumpen standen und nach oben breit ausgefaechert waren. Die Lagunen bestanden stettig mit dem Grund aus dem weissen Gut, und die Flamingos standen im Salzwasser und pickten mit ihren langen Schnaebeln in dem weichen Grund auf der Suche nach kleinen Snacks. Wir waren inzwischen auf einer Hoehe von unglaublichen 4900m ueber NN angekommen.
Der Wind blies manchmal echt scharf, aber es war nicht so kalt wie wir gedacht haetten. Und jetzt wissen wir auch, dass die Anden nicht nur gezackte Berge sind, man kann auch drueberfahren. Es errinnert hier oben mehr an die Holsteinische Schweiz mit leichten Erhoehungen.
Unterwegs fuhren wir an rauchenden Vulkanen vorbei, die manchmal nur 900m hoeher waren, als wir standen.
Am Abend kammen wir in ein Hostel, dass einen ganz besonderen Charme ausspruehte, den es in 5 Jahren wahrscheinlich nicht mehr geben wird. Die Zimmer hatten 5 Sterne und alle schienen durchs Dach. Nachts wurde es sehr kalt, mindestens minus 10 bis minus 15 Grad.
Tag 4:
Wir stehen voellig durchgefroren um 4:30Uhr auf. Die Fahrt geht zu den Geysiren, die nur 1 Std. entfernt sind. Hier geniessen wir den langsamen Sonnenaufgang, staunen ueber blubbernde Schlammloecher und pfeiffende und prustende Geysire. Die pusten da einfach so vor sich hin und werden das wahrscheinlich auch in 100.000Jahren noch machen.
Dann geht es zu den Hot Springs. Unsere Fuesse sind noch immer durchgefroren. Es sind trotz Sonne immer noch unter 0 Grad und wir freuen uns auf das langersehnte Bad in den heissen Quellen. Das dampfende Nass hat genau die richtige Temperatur um die Fuesse auf zu waermen und die Haut an den Fingernaegeln schrumpeln zu lassen.
Nach dem Bad gibt es ein super Fruehstueck, bestehend aus Pfannkuchem mit Marmelade und Dulce de Leche - Koestlich.
Noch mal kurz zur Temperatur: Unsere aufgehaengten Badesachen sind gefroren.
Die Tour ging weiter zur Grenze von Bolivien / Chile, wo sie schliesslich endete.
Es war ein unglaubliches Erlebniss. Diese unglaubliche Endlosigkeit der Salzfelder, die Schoenheit der Lagunen und die Weite der Anden waren auf jeden Fall diesen Besuch wert.
Ein kurzes Wort gillt an dieser Stelle noch einmal unserem Tourguide, der ein echt komischer Kauz war und der Koechin, deren neben kochen die einzige Aufgabe zustand, die Kassetten im Autoradio von Seite A zu Seite B zu wechseln.
Die Tourteilnehmer waren alle supernett und jeder hatte so seine eigene kleine Geschichte zu erzaehlen.
Tuesday, March 11, 2008
Machu Picchu
On Waynapicchu
Monday, March 10, 2008
Machu Picchu
It´s already a couple of days ago now, but we didn´t really have internet access, so here´s the report about one of the most stunning experiences you can have in South America: Visiting Machu Picchu.
We booked a 4 day trip starting from Cusco. The first day we were hauled up the mountains into the rain forest by a local bus (which had the great advantage that you could take your shower right there in the bus) and then we went downhill on mountain bikes. It was raining and it took abbout half a minute until we were not only soaked, but also covered with mud as we are of course talking about a dirt road here. But it was fun and I´ve never enjoyed a cold shower in the evening as much as that day!
The next day we were right there in the rain forest in the rain season and guess what - it rained! :) But nonetheless we hit the Inca Trail and enjoyed the amazing views over the valleys and the Andean Mountain range. That day we ended up in natural hot springs to relax and then had a ride standing on the back of a pick up truck with abt. 50 kmh up the mountain to the little village of Santa Teresa and had a real party in a local disco (imagine a mountain village of about 20 houses, but there was a disco and I had a lot of fun doing some Salsa dancing, while Joachim decided to rest up for the following day).
The 3rd day our guide (who was not only very knowlegdable but also full of shit) tried to talk us into taking a bus, but of course we decided to walk. Again, wonderful views and that day a very interesting lunch: we had to catch (and kill) our trout ourselves. This was then prepared in a kitchen, where the dogs and cats were sitting right under the stove and the chicken and guinea pigs were running between your feet. It tasted great!!! The best trout I´ve ever had!
Day 4 was the day then. We got up at 4 am to hit the road at 4:30 am and start the climb to Machu Picchu. It was pitch black and the windy path up was lying in the mist. It was mystic! It took us exactly 1:25 minutes (as our guide had predicted) and being there in the morning (rain - we had hoped for a sunrise but weren´t as lucky) was really amazing. In the course of the day though the sun came out and when we climbed Waynapicchu (the mountain right next to it, from where you have the picture postcard views) the sun was out and we had the most gorgeous views. It was undescribable. You have to climb up that mountain, feel the thin air, feel your muscles ache, turn around and hold your breath for the stunning view and the thought of the Incas building all this centuries ago...
We booked a 4 day trip starting from Cusco. The first day we were hauled up the mountains into the rain forest by a local bus (which had the great advantage that you could take your shower right there in the bus) and then we went downhill on mountain bikes. It was raining and it took abbout half a minute until we were not only soaked, but also covered with mud as we are of course talking about a dirt road here. But it was fun and I´ve never enjoyed a cold shower in the evening as much as that day!
The next day we were right there in the rain forest in the rain season and guess what - it rained! :) But nonetheless we hit the Inca Trail and enjoyed the amazing views over the valleys and the Andean Mountain range. That day we ended up in natural hot springs to relax and then had a ride standing on the back of a pick up truck with abt. 50 kmh up the mountain to the little village of Santa Teresa and had a real party in a local disco (imagine a mountain village of about 20 houses, but there was a disco and I had a lot of fun doing some Salsa dancing, while Joachim decided to rest up for the following day).
The 3rd day our guide (who was not only very knowlegdable but also full of shit) tried to talk us into taking a bus, but of course we decided to walk. Again, wonderful views and that day a very interesting lunch: we had to catch (and kill) our trout ourselves. This was then prepared in a kitchen, where the dogs and cats were sitting right under the stove and the chicken and guinea pigs were running between your feet. It tasted great!!! The best trout I´ve ever had!
Day 4 was the day then. We got up at 4 am to hit the road at 4:30 am and start the climb to Machu Picchu. It was pitch black and the windy path up was lying in the mist. It was mystic! It took us exactly 1:25 minutes (as our guide had predicted) and being there in the morning (rain - we had hoped for a sunrise but weren´t as lucky) was really amazing. In the course of the day though the sun came out and when we climbed Waynapicchu (the mountain right next to it, from where you have the picture postcard views) the sun was out and we had the most gorgeous views. It was undescribable. You have to climb up that mountain, feel the thin air, feel your muscles ache, turn around and hold your breath for the stunning view and the thought of the Incas building all this centuries ago...
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